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Unsere
Gewinner*innen

Die Projekte unserer Teilnehmenden wurden in fünf Kategorien bewertet: Gesellschaftliche Relevanz , Innovationsgrad, Fortschritt während des Hackathons, Skalierbarkeit und Umsetzbarkeit. Da unterschiedlich viele Projekte in den Themenfeldern eingereicht wurden, gibt es in manchen mehr Gewinner*innen als in anderen. Die Auflistung der Projekte stellt kein Ranking dar.

Unsere Gewinner*innen

Die Projekte unserer Teilnehmenden wurden in fünf Kategorien bewertet: Gesellschaftliche Relevanz , Innovationsgrad, Fortschritt während des Hackathons, Skalierbarkeit und Umsetzbarkeit. Da unterschiedlich viele Projekte in den Themenfeldern eingereicht wurden, gibt es in manchen mehr Gewinner*innen als in anderen. Die Auflistung der Projekte stellt kein Ranking dar.

Verzahnung von Präsenzunterricht und Homeschooling

Wie können wir Homeschooling und Präsenzunterricht in der Schule sinnhaft verzahnen? Wie verknüpfen wir didaktische Fähigkeiten und digitale Kompetenzen, um Technologie sinnvoll einzusetzen? Und wie fördern und unterstützen wir Schüler*innen darin, eigenständig zu lernen?

Gewinner*innen des Themenfeld 1

Die Schulentwickler

Die Plattform Die Schulentwickler ist für Schulleitungen und Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen wertvoller Wegweiser im hybriden Schulbetrieb. Digitale Lern- und Lehrangebote werden nicht nur gelistet, sie können auch bewertet, kommentiert und gefiltert werden. In dieser Form gebündelt, werden die Erfahrungen einzelner für alle fruchtbar gemacht.

Cooperation Café

Das Projekt Cooperation Café ermöglicht den einfachen, niedrigschwelligen und angstfreien Austausch von Lehrkräften zu digitalen Bildungsangeboten und hybriden Unterrichtsformen. Dabei setzt das Team auf einen modularen Umsetzungsprozess, der analoge Tool-Cards und digitale Vernetzungsmöglichkeiten via Website und App wirklich smart kombiniert. Großartig! 

Naklar.io | Ehrenamtliche Tutoren helfen Schülern.

Unkompliziert und kostenfrei vernetzt Naklar.io Schüler*innen und Tutor*innen zur Nachhilfe. Dabei finden beide Seiten über den Matching-Algorithmus auch zu sehr spezifischen Fragestellungen zusammen. Naklar.io kann sowohl schnelle Unterstützung im Homeschooling und hybriden Schulbetrieb leisten, als auch nachhaltig zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen.

Shortlist für das Themenfeld 1

Feedback & Lernerfolg

Wie können wir Lernfortschritte so messen und Feedback so schenken, dass sie Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung sinnvolle Orientierung und Lehrkräften wie Eltern hilfreiches Werkzeug sind? Und wie dokumentieren wir den Erwerb und die Entwicklung von Metakompetenzen?

Gewinner*innen des Themenfeld 2

My Badges

My Badges zeichnet sich aus durch Praktikabilität sowie eine neue Denk- und Herangehensweise in der Bewertung von Lernerfolg. Die Schüler*innen erfahren Anerkennung und Wertschätzung für Fähigkeiten, die durch das Notensystem bisher nur wenig berücksichtigt werden. My Badges macht ihre unterschiedlichen Begabungen und Voraussetzungen sichtbar und trägt damit bei zu Motivation und Inklusion.

Shortlist für das Themenfeld 2

Fächerübergreifende Projektideen für die hybride Schule

Was müssen Kinder heute lernen, um die Welt von morgen aktiv und kreativ gestalten zu können? Wie können wir Freiräume schaffen für projektbasiertes und interdisziplinäres Lernen? Und wie binden wir spannende Lernräume auch außerhalb der Schule ein?

Gewinner*innen des Themenfeld 3

Matchmaking creativity – kreatinder für Schulen

Die Plattform Matchmaking creativity – kreatinder für Schulen besticht nicht nur durch Simplizität, Umsetzbarkeit und Effizienz, sondern packt auch ein Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz an: lebenslanges und interdisziplinäres Lernen. Über das “kreative Match”, das KATCH, erhalten Lehrkräfte mit nur wenigen Klicks fächerübergreifende Projektideen sowie Zugang zu den Inhalten von Kolleg*innen.

Digital Sparks

Digital Sparks setzt eindrucksvoll auf die Kraft des selbstbestimmten und selbstorganisierten Lernens. Die Schüler*innen arbeiten dabei fächerübergreifend zu gesellschaftsrelevanten Themen und in lebensnahen Kontexten. Besonders gut gefällt der Jury die Möglichkeit der bundesweiten Vernetzung von Schüler*innen untereinander sowie mit Expert*innen. Digital Sparks hat das Potenzial, Unterrichtsstrukturen nachhaltig zu verändern.

Shortlist für das Themenfeld 3

Ideen für den FREI DAY – den Lernbereich der Zukunft

Der FREI DAY räumt Schüler*innen an einem Tag in jeder Woche vier Stunden für das Thema Zukunft ein. Dabei dürfen sie selbst entscheiden, mit welchem Zukunftsthema sie sich beschäftigen. Welche Potenziale können wir hier ausschöpfen, indem wir zum Beispiel Eltern oder Kommunen einbinden?

Gewinner*innen des Themenfeld 4

Projektvorlage für einen zukunftsweisenden FREI DAY

Die Projektvorlage kombiniert auf großartige Weise verschiedene Elemente wie Projektkarten oder How To-Videos in einem Werkzeugkasten für Schüler*innen. Schulen können ihre ersten FREI DAY-Schritte mit Leichtigkeit gehen, Schüler*innen ihre Projekte selbstbestimmt, eigenverantwortlich und mit Freude umzusetzen. Besonders wertvoll: Die Vorlage ist aus der Schüler*innen-Perspektive gestaltet.

Shortlist für das Themenfeld 4

Zukunftskompetenzen

Wie bringen wir unseren Kindern wichtige Zukunftskompetenzen bei? Dazu zählen Medienkompetenz, digitale Mündigkeit und Coding genauso wie Experimentierfreude, Problemlösekompetenz und Frustrationstoleranz, Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und eine demokratische Grundhaltung.

Gewinner*innen des Themenfeld 5

Smart Natives – The Journey from Digital to Smart

Design Thinking, Entrepreneurship Education, Projektmanagement – die App Smart Natives schult auf Grundlage echter Probleme, orientiert an den Nachhaltigkeitszielen der UN und mit der Unterstützung digitaler Superhelden perfekt jene Zukunftskompetenzen, die den Grundstein legen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Das Projekt ist scharf umrissen, leicht umzusetzen und hat während des Hackathons sehr große Fortschritte erzielt. 

In Data We Trust?

In Data We Trust? vermittelt die komplexen und zukunftsweisenden Themen Big Data und KI mit innovativen Methoden und spielerischen Elementen und macht sie so schon für Schüler*innen greif- und nutzbar. Damit fördert In Data We Trust? Datenschutz- und Ethikkompetenz und leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen Aufklärung. Das Projekt zeichnet sich zudem aus durch eine hohe Anschlussfähigkeit und Skalierbarkeit. 

storytelling-lernen-von-youtubern-co

Das Projekt storytelling-lernen-von-youtubern-co verknüpft das Erwerben von Medien- und Social Media-Kompetenz smart, innovativ und motivierend mit der Lebensrealität der Schüler*innen. Sie lernen, digitale Geräte kreativ zu nutzen und erfahren sich als mündige Gestalter*innen von Technologie. Besonders gut gefällt der Jury, dass dieses Projekt in jeder Sprache und Kultur funktioniert.

Shortlist für das Themenfeld 5

Soziale Gerechtigkeit

Wie gleichen wir soziale Ungleichheiten aus? Und wie stellen wir sicher, dass der Zugang zu digitalen Lernmitteln und Inhalten unabhängig von Wohnort, Einkommen, Know-how und Unterstützung der Eltern, individuellen Stärken oder Schwächen für alle sichergestellt ist?

Gewinner*innen des Themenfeld 6

Botty

Chatbot Botty kombiniert smarte Technologie und einen innovativen psychologischen Ansatz, um Kindern und Jugendlichen in Notsituationen niedrigschwellig, d.h. anonym sowie zeit- und ortsunabhängig, professionelle Kontakt- und Hilfsmöglichkeiten anzubieten. Die Jury ist sich einig: Botty hat auch über die Coronakrise hinaus riesiges Potential, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Shortlist für das Themenfeld 6

Schulentwicklung & Schulmanagement

Mit der Digitalisierung des jetzigen Systems schaffen wir keine Kultur der Digitalität. Dazu brauchen wir eine Transformation der Schulen. Wie also schaffen wir den Kulturwandel, der Beziehungsarbeit in der Schulgemeinschaft, Planung und Organisation von Unterricht und schulinternen Abläufen sowie Personalplanung, Sponsoring und Finanzierung einschließt?

Gewinner*innen des Themenfeld 7

“School out loud” – Netzwerk statt Hierarchie in Schule

Das Lernnetzwerk School out loud besticht mit der einfachen wie genialen Idee, das bereits vorhandene Potenzial in Schulen endlich zu nutzen – und den wirkungsvollsten Hebel für Veränderung in Schule anzusetzen: die Lehrkräfte. School out loud erkennt und fördert das Potenzial jeder Lehrkraft und entwickelt gleichzeitig Schule in ihrer Gesamtheit weiter. Win-win! 

Roots2Fly – Mit Master-Antrag zu einheitlicher IT

Mit ihrem 2-Säulen-Modell aus IT-Hausmeister und Helpdesk bietet Roots2Fly eine einheitliche und damit skalierbare Lösung in Sachen Schul-IT an. Roots2Fly schafft also zum einen die Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation von Schule, zum anderen können sich Schulleitungen und Lehrkräfte auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Besonders wertvoll: Das Projektteam erstellt einen “Master-Antrag” für den DigitalPakt.

Shortlist für das Themenfeld 7

Technische Ausstattung

Welche Hardware benötigen Schüler*innen und Lehrer*innen für den hybriden Unterricht? Welche Geräte eignen sich dafür? Und wie schaffen es Schulen am besten, die dafür nötige Infrastruktur, also Netzwerke oder WLAN, aufzubauen? Und wie lassen sich Lösungsansätze hier skalieren und standardisieren?

Gewinner*innen des Themenfeld 8

Scrollytell.me

Der Online-Konfigurator Scrollytell.me kann die Digitalisierung von Schulen schnell und entscheidend voranbringen. Besonders überzeugend findet die Jury, dass Scrollytell.me auf den tatsächlichen und indivuellen Bedarf der Schulen eingeht, den Transformationsprozess gleichzeitig aber über Best Practice-Lösungen oder Wissensmodule zu wichtigen Themen wie Datenschutz beflügelt. Perspektivisch sieht die Jury hier große Skaleneffekte. 

Shortlist für das Themenfeld 8

Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrer*innen

Welches Mindset und Rüstzeug müssen wir unseren Lehrkräften schon in der Ausbildung mitgeben, damit sie den Wandel in unserem Bildungssystem aktiv gestalten können und wollen? Wie sehen zeitgemäße Angebote der Fort- und Weiterbildung aus?

Gewinner*innen des Themenfeld 9

Das Medienkompetenz-Praktikum

Das Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass es dem so wichtigen Thema Medienkompetenz bereits während des Lehramtsstudiums Raum gibt. Das Medienkompetenz-Praktikum fördert dabei sowohl technische als auch pädagogische und didaktische Kompetenzen, sodass angehende Lehrkräfte ihrem Bildungsauftrag, u.a. den selbstbestimmten Umgang ihrer Schüler*innen mit Medien zu fördern, sicher und selbstbewusst gerecht werden können.

Shortlist für das Themenfeld 9

Alle #wirfürschule-Projekte – auch jene, die nicht zu den Finalisten zählen – können sich bei der Stiftung “Wirkung Hoch 100” und beim “#wirvsvirus Matching Fonds” um weitere Anschlussförderungen bewerben.

Danke an unsere Pat*innen!

Valentin Helling

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Katja Reetz

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Christiane Siebel

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Béa Beste

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Stephanie Jansen

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Margret Rasfeld

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Tobias Feitkenhauer

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Aileen Moeck

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Franziska Theis

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Anika Buche

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Celina Hirt

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Ines Bieler

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Pate für das Themenfeld 1

Valentin Helling

Das bin ich:
Valentin Helling, 36 Jahre

Das mache ich beruflich:
Lernbegleiter und Schulentwickler an der Alemannenschule Wutöschingen

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An die Tage, an denen ich meine eigene AG leiten durfte.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Der Matheunterricht im Leistungskurs.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Ganz einfach: Schule muss sich ändern! Die nächsten Generationen müssen Schule als etwas erleben, das ihr Leben bereichert und Sinn stiftet – nicht als „notwendiges Übel“. Da die Bildungsverwaltung und -politik offensichtlich nicht in der Lage oder Willens ist, fundamentale Änderungen anzustoßen, bedarf es solcher Initiativen wie #wirfuerschule!

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Wir müssen auch außerhalb von Corona erkennen, dass das Aneignen von Kompetenzen nicht an einen Klassenraum gebunden ist. Offen gesagt ist der Klassenraum wohl meist die schlechteste Alternative! Schule muss neue „Räume“ erschließen und Lernenden die Entwicklung ihrer ureigensten Persönlichkeit ermöglichen – das ist (ein) Kern von gelingender Bildung.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld? Insbesondere die „Enge“ in der Denkweise der Bildungsverwaltung und -politik lähmt jegliche Weiterentwicklung. Somit ist der Mut vieler Schulleiter, Lehrer, Eltern, der Gesellschaft und Wirtschaft gefragt, Neues zuzulassen.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Viele neue Ideen, Lösungsansätze und Vernetzung – vor allem aber den gedanklichen Ausbruch aus den „tradierten Wahrheiten“ (Dogmen) von Schule, welche ein wirkliches Umdenken ungemein erschweren.

Patin für das Themenfeld 2

Katja Reetz

Das bin ich:
Katja Reetz, 47 Jahre

Das mache ich beruflich:
Coach für Jugendliche & junge Erwachsene, Visual Facilitator und Schulentwicklerin

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An die Pausen und die Ferien und an LehrerInnen, die von ihrem Fach begeistert waren

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Eine Projektwoche in der 7ten Klasse, bei der wir jahrgangsübergreifend und zumindest in meiner Erinnerung ohne LehrerIn American Football gespielt haben und uns mit Sporttheorie auseinandergesetzt haben. Ich war aus meiner Klasse alleine in dieses Projekt geraten, gefühlt waren alle viel, viel älter als ich und doch habe ich mich extrem gut aufgehoben gefühlt. Vielleicht habe ich dort zum ersten mal in der Schule erfahren dürfen, was gemeinsam lernen möglich macht.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Schulentwicklung ist ein Herzensthema. Die Frage, wie Schule aussehen muss, um für Jugendliche und junge Erwachsene ein Ort zu werden, an dem sie sich zeigen, sich entdecken und über sich hinauswachsen können, brennt mir einfach unter den Nägeln.

Warum liegt mir dieses Themenfeld besonders am Herzen?
Als Kunstlehrerin, aber auch als Deutschlehrerin habe ich oft in dem Konflikt gesteckt, das, was dort entsteht, bewerten zu müssen. Dabei stand selten die individuelle Leistung im Mittelpunkt, als vielmehr das korrekte Erfüllen eines zuvor festgelegten Erwartungshorizontes.
Ich glaube, dass auch unsere spätere Einstellung zum Thema Feedback und Lernerfolg maßgeblich auf unseren Erfahrungen in der Schulzeit basiert. Umso wichtiger ist es daher, genau dort anzusetzen und zu sensibilisieren. Wie kann gute Feedbackkultur aussehen, wer legt fest, wann Lernen erfolgreich ist und wie gelingt es uns dabei unterschiedliche Bedürfnisse bestmöglich abzudecken?

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Die größte Herausforderung besteht für mich darin, ein generelles Umdenken zu forcieren. Noten durch Kompetenzraster zu ersetzen verlagert meiner Meinung nach nur das Problem. Die Forderung nach Vergleichbarkeit ist so groß, dass sie uns oft den Blick verstellt auf die individuellen Potentiale, die Kinder und Jugendlichen mit sich bringen.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Ich wünsche mir eine Offenheit, eine Neugierde und den Mut neue Wege zu gehen. Und ich wünsche mir, dass es uns gelingt, Begeisterung und Akzeptanz für neue und innovative Ansätze zu wecken.

Patin für das Themenfeld 2

Christiane Siebel

Das bin ich:
Christiane Siebel, 36 Jahre

Das mache ich beruflich:
Lehrerin für Musik, Deutsch und Literatur an einem Gymnasium in NRW

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
Die Ausflüge nach Paris und Straßburg mit meinem Französisch LK.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil ich mir ein Schulsystems wünsche, indem die Potentiale des Einzelnen mehr Beachtung finden.

Für welches Themenfeld habe ich beim Hackathon die Patenschaft übernommen?
Ich unterstütze Katja Reetz im Themenfeld “Feedback und Lernkultur“.

Warum liegt mir dieses Themenfeld besonders am Herzen?
Das Thema liegt mir am Herzen, da ich davon überzeugt bin, dass eine gute Feedbackkulturen allen Individuen des Systems gerechter wird als die bestehenden Noten es bisher leisten.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Eine Herausforderung könnte es sein, manchen Kollegen die Angst vor noch mehr Arbeit zu nehmen und es zu schaffen, Eltern, Schüler und Lehrer zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit in ein Boot zu bekommen.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Ich wünsche mir, dass die Schulen von den Ergebnissen inspiriert werden, mit kleinen Schritten der Umsetzung beginnen und den Mut zur Veränderung finden.

Patin für das Themenfeld 3

Béa Beste

Das bin ich:
Béa Beste, 51 Jahre

Das mache ich beruflich:
Bildungsunternehmerin, Bloggerin, Beraterin und Buchautorin

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An mein unglaublich geniale Klassengemeinschaft in Rumänien, an die gemeinsam geschwänzten Stunden auf dem Basketballplatz und an Mathe und Physik – geile Fächer für Faule.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Mein Start in Deutschland in der Heinrich-Kraft-Schule in Frankfurt/M: Ich kam ohne Deutsch zu können und dank Zuwendung von LehrerInnen und MitschülerInnen konnte ich meine “normale” Jahrgangsstufe abschließen mit MSA – und dabei eine klasse Zeit haben.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil ich eine Riesenchance sehe, der Art und Weise, Bildung mit Freude, Heiterkeit und Motivation zu versehen. Zusammen! Wie genial wäre das?
Ich bin ja schon Schulgründerin, habe Phorms mitgegründet. ich will jetzt die nächste Stufe der Innovation mit beeinflussen.

Für welches Themenfeld habe ich beim Hackathon die Patenschaft übernommen?
Fachübergreifende Projekte in der hybriden Schule. Ich übersetze: Lernen mit Sinn. Weniger Curriculasklaverei, mehr echtes Leben beim Lernen. Und auch noch Spaß dabei.

Warum liegt mir dieses Themenfeld besonders am Herzen?
Ich kann die Sprüche nicht mehr hören: “Wir brauchen ein neues Fach XXX!” Nö. Wir brauchen keine neuen Fächer. Wir brauchen verzahnte Problemstellungen, die Kids interessieren.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Dass wir uns verfuzzeln! Wie schaffen wir Blueprints für Projekte, die dann WIRKLICH greifen und umgesetzt werden.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Dass aus dem Chaos wirklich Umsetzungsfähiges entsteht, und keine MMMs: “Man Müsste Mals”.

Patin für das Themenfeld 3

Stephanie Jansen

Das bin ich:
Stephanie Jansen, 50 Jahre

Das mache ich beruflich:
Lehrerin, Buchautorin

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An den Mathematikunterricht. Ich habe immer noch (indirekt) Kontakt zu meinem Mathelehrer.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
In der 7. Klasse sind wir mit knapp 40 Menschen in 14 Tagen von Pforzheim nach Basel gewandert. Seit dem gilt bei mir „Geht nicht gibt‘s nicht!“

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Ich habe die letzten Wochen hybrid unterrichtet und sehe es als fantastische Chance neue Wege zu beschreiten, und Initiativen zu bündeln.

Für welches Themenfeld habe ich beim Hackathon die Patenschaft übernommen?
Fachübergreifende Projekte in der hybriden Schule. Ich übersetze: Lernen mit Sinn. Weniger Curriculasklaverei, mehr echtes Leben beim Lernen. Und auch noch Spaß dabei.

Warum liegt mir dieses Themenfeld besonders am Herzen?
Ich habe mehr als ein Fach studiert und unter anderem die Ausbildung als Klassenlehrerin an Waldorfschulen. Fächer in Isolation funktionieren nicht, das ist die Quintessenz von 20 Jahren Unterrichts und Schulleitungserfahrung.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Projekte zu finden, die nicht singuläre Bedürfnisse abbilden, sondern wirklich themenübergreifend sind.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Ein echtes Konzept mit Zukunftschancen.

Patin für das Themenfeld 4

Margret Rasfeld

Das bin ich:
Margret Rasfeld, 69 Jahre

Das mache ich beruflich:
Ich trete mit all meiner Kraft für eine Neuausrichtung des Bildungssystems ein.

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten? Theaterspielen.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Freizeiten, die ich für jüngere organisiert und geleitet habe.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Lösungen können heute am besten kokreativ gefunden werden.

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Der Frei day bringt junge Menschen ins Handeln und hat Hebelwirkung für einen grundlegenden Wandel von Schule.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
im Mut der Erwachsenen loszulassen, an die Kraft der Kinder zu glauben uns ihnen viel zuzutrauen und zuzumuten

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Dass klar wird, es geht nicht um eine Reformierung des alten Systems, sondern um starke Bilder und Umsetzungsvorschläge einer neuen Ausrichtung

Pate für das Themenfeld 4

Tobias Feitkenhauer

Das bin ich:
Tobias Feitkenhauer, 28 Jahre

Das mache ich beruflich:
Projektleiter bei Schule im Aufbruch und Gründer von edcosystems

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An die vielen Stunden in der Redaktion unserer Schülerzeitung.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Während meiner Zeit als Teach First Fellow habe ich den bundesweiten Vorlesetag an meiner Einsatzschule organisiert. Dafür habe ich einen professionellen Fußballspieler vom SV Sandhausen eingeladen. Er hat den Kids einer fünften Klasse vorgelesen. Zwei Wochen später kommen zwei Mädels aus der Klasse auf dem Schulhof zu mir und erzählen stolz: „Herr Feitkenhauer, wissen Sie was? Wir haben jetzt schon zwei Bücher durchgelesen.“
Das hat mir gezeigt, dass in Schule vor allem Inspiration wichtig ist – und die kommt oft authentisch als Impuls von außen. Diese Erfahrung war richtungsweisend für meine jetzige Berufung.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil Menschen im Schulsystem am besten wissen, was sie brauchen und der Hackathon einen Raum bietet, für diese Bedürfnisse Lösungen zu entwickeln.

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Weil der FREI DAY das Potential hat, Schule nachhaltig zu verändern und Kinder und Jugendliche zu aktiven Gestalter*innen der Zukunft macht – schon in der Schule. Und weil ich als Projektleiter verantwortlich für den FREI DAY bin.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Dass wir genügend Zeit haben, für alle Herausforderungen Lösungen zu entwickeln.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
…dass wir nicht versuchen, die alte Schule zu digitalisieren (Baufälliges Gebäude hübsch anmalen) sondern Lösungen entwickeln, die einen Wandel von Schule in Richtung Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung einläuten.

Patin für das Themenfeld 5

Aileen Moeck

Das bin ich:
Aileen Moeck, 29 Jahre

Das mache ich beruflich:
Zukunftsforscherin, Bildungsaktivistin und Gründerin des Bildungskollektivs Die Zukunftsbauer

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An meine Freunde und die gemeinsamen Klassenfahrten und Pausen. Aber auch an einen Parteienmarkt, den ich mal organisieren durfte.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Die ekligen Toiletten und das furchtbare Kantinenessen! Wie kann es sein, dass nicht mal Geld haben, um auf Grundbedürfnisse von Kindern einzugehen?

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Ich arbeite jetzt seit drei Jahren an der Transformation der Schule und setze mich hier vor allem für einen Innovationsraum ein, der dringend geschaffen werden muss. Das aber funktioniert nur im Ökosystem und in Kollaborationen. Bisher war der Bildungssektor jedoch von Frust, Konkurrenz und Fragmentierung geprägt. Ich habe die Hoffnung, dass #wirfürschule der Initiator für ein neues Denken und Handeln ist und wir jetzt endlich gemeinsam anfangen zu gestalten!

Für welches Themenfeld habe ich beim Hackathon die Patenschaft übernommen?
Zukunftskompetenzen, wenngleich der Schlüssel die Ganzheitlichkeit sein wird!

Warum liegt mir dieses Themenfeld besonders am Herzen?
Die Sensibilisierung für Wandel und Mut für eigene Gestaltung findet bisher kaum Platz im Curriculum. Mit Blick in die Zukunft ist es mir als Zukunftsforscherin ein besonderes Anliegen hier schon die Kleinsten zu erreichen.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Als Zukunftsforschende werden wir oft gefragt, welches die wichtigste Zukunftskompetenz ist – wir wissen es auch nicht, denn niemand weiß was die Zukunft bringt. Aber wir können lernen ihr offen zu begegnen, Unsicherheit in Mut zu verwandeln und sie durch eigenes Handeln und mit eigenen Ideen selbst mitzugestalten, ein Leben lang. Deshalb ist es wichtig, das wir bei neuen Konzepten nicht Gefahr laufen, Zukunft nur aus einem kurzfristigen Bedarf heraus zu denken oder Kinder in enge “Kompetenz-Schablonen” zu stecken. Auf der Umsetzungsebene gibt es bereits super Konzepte, der kritische Punkt an dem wir aktuell sind aber ist das System dahinter: Geld, Ressourcen und Zeit.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Dass wir endlich gemeinsam eine starke Bildungs-Lobby bauen und wir auf der politischen Agenda ganz nach oben rücken. Denn wir sagte R.D. Precht: In Gesellschaften, „die nicht vorrangig durch Religion zusammengehalten werden, stellt Bildung eine der wichtigsten Zutaten für den sozialen Kitt“ dar.

Patin für das Themenfeld 6

Franziska Theis

Das bin ich:
Franziska Theis, 29 Jahre

Das mache ich beruflich:
Ich bin Vorstand des Vereins ‘Digitale Bildung für Alle e.V.’

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
Pfeil und Bogen aus einem großen Stück Holz zu bauen/hobeln/schnitzen.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
3 komplett unterschiedliche Schulformen zu erleben und die Pros und Cons sehen.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil sich schon so lange so viel in unseren Schulen verändern müsste, jetzt ist es ALLEN klar! Ich möchte, dass Schule soziale Ungerechtigkeiten ausgleicht und so jedes Kind und jede/r Jugendliche/r dieselben Chancen erhält sich zu verwirklichen.

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Jedes Kind sollte das Recht haben, bestmöglich in seinen Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnissen unterstützt und gefördert zu werden. Ich wünsche mir Kinder und Jugendliche, die Spaß am Lernen und Entdecken haben, die unsere Gesellschaft im guten Sinne prägen und für uns und die Welt eine gesunde Zukunft schaffen. Die Entwicklung der Kinder darf nicht an äußeren Umstände scheitern, Bildung in Deutschland muss fehlende Komponenten ausgleichen.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Das Identifizieren, Erreichen und Arbeiten mit den jeweiligen Zielgruppen könnte eine Herausforderung sein – Schulen und Lehrer*innen werden absolute Schlüsselfunktionen haben. Soziale Ungerechtigkeit betrifft eine enorm große Anzahl an Kindern in Deutschland, heißt der Aspekt der Skalierung muss unbedingt gut durchdacht werden. Als letztes hoffe ich auf offene Ohren und Herzen bei Entscheidungsträgern und Mittelgeber, wir haben viel zu tun – aber riesige Chancen richtig viel zu erreichen.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Dass ganz Deutschland sieht, dass wir auch im Bildungssektor schneller handeln, weiterentwickeln und verändern können. Bildung ist der Grundstein für Deutschlands Zukunft und es lohnt sich in diese Zukunft zu investieren, let’s do this!

Patin für das Themenfeld 7

Anika Buche

Das bin ich:
Anika Buche, 31 Jahre

Das mache ich beruflich:
Lehrerin Sekundarstufe I und II in NRW

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
Natürlich an die Klassenfahren 😉 und an meinen damaligen Mathelehrer, der echt eine harte Nuss war, aber mir viel für das echte Leben beigebracht hat #lernengehtüberbeziehung

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Kompetentes Auftreten kann völlige Ahnungslosigkeit charmant überdecken 😉

Anika schreibt im Mathe LK aus dem Lösungsbuch ab. Im Unterricht werden ich nach dem Ergebnis der Aufgabe gefragt, das natürlich richtig war. Jackpot: Als Preis durfte ich die Aufgabe in aller Ausführlichkeit erklären. Komplett ahnungslos improvisierte ich mit komplexen sprachlichen Ausführungen, sodass mein Lehrer mich mit dem Satz unterbrach: „ OK, dieser Lösungsweg ist für die meisten zu umständlich, ich zeig euch da mal eine triviale Variante.“

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil ich mich mit der Gründung von Edu-sense dafür einsetze Schulen bei der digitalen Transformation zu helfen und digitale Pioniere in der Initiative verbinden möchte. Wir für Schule verfolgt denselben Ansatz, daher bin ich hier dabei 😉

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Zum einen habe ich die Initiative Edu-sense gegründet, die sich intensiv mit der digitalen Transformation von Schule beschäftigt und einen bausteinbasierten Leitfaden erstellt, den die Schulen als Blaupause nutzen und auf sich anpassen können. Zum anderen engagiere ich mich hier, weil ich meine Schule, an der ich arbeite, gerade durch die digitale Transformation in der Praxis begleite. Wir haben dort sehr vielseitige und erfolgreiche Erfahrungen sammeln können, die ich gerne teilen würde.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Das Themenfeld ist eine Herausforderung, weil es in solch zentralen schulischen Entwicklungsprozessen wie der Digitalisierung darum geht, alle Beteiligten mitzunehmen und die Menschen für die Sache zu gewinnen. Nicht immer ein einfaches Unterfangen, wenn man an die besonderen Bedingungen der staatlichen Systeme denkt. Der Prozess erfordert ein Höchstmaß an Sensibilität, Transparenz und Entscheidungsfreudigkeit, gleichzeitig aber auch Mut, Frustrationstoleranz und Geduld.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Dass sich viele Menschen mit tollen Ideen und kreativen Ansätzen gegenseitig bereichern können, sich Potentiale und Energien verschmelzen und dass wir Ergebnisse produzieren, die sofort in der Praxis um- und eingesetzt werden können.

Patin für das Themenfeld 8

Celina Hirt

Das bin ich:
Celina Hirt, 26 Jahre jung

Das mache ich beruflich:
Ich bin Referentin für Bildungspolitik beim Digitalverband Bitkom.

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An die große Pause, die gefühlt immer zu schnell verging.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat: Austauschprogramme nach Frankreich und in die USA sowie mein Chemie-Lehrer, der es geschafft hat, mich für das Fach zu begeistern.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil ich glaube, dass wir Schule neu und zeitgemäßer denken müssen und ad hoc Lösungen brauchen, um das kommende Schuljahr gewinnbringend gestalten zu können. Die Corona Krise war hoffentlich nur der Startschuss für eine nachhaltige digitale Schultransformation.

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Weil die digitale Infrastruktur sowie die Ausstattung mit digitalen Endgeräten eine wichtige Grundvoraussetzung für das anstehende hybride Schuljahr darstellen.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Dass wir es schaffen, alle Schulen mit der notwendigen technischen Ausstattung zu versorgen und dadurch mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Dass wir am Ende tolle Lösungsansätze über alle Themenfelder hinweg hervorbringen, die in der Praxis Anwendung finden und das kommende Schuljahr maßgeblich mitgestalten.

Patin für das Themenfeld 9

Ines Bieler

Das bin ich:
Ines Bieler, 54 Jahre

Das mache ich beruflich:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZLB der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Woran erinnere ich mich in meiner eigenen Schulzeit am Liebsten?
An meine Freundinnen und die gemeinsame Zeit.

Eine Schulerfahrung, die mich nachhaltig geprägt hat:
Meine Deutschlehrer – ihre Liebe zur Literatur.

Warum mache ich mit bei #wirfürschule?
Weil eine Lösung von allen Beteiligten gemeinsam gefunden werden muss und im Netzwerk geht alles besser.

Warum liegt mir mein Themenfeld besonders am Herzen?
Ich war schon in allen 3 Phasen der Lehrer*innenbildung tätig und sehe den Bedarf überall.

Worin sehe ich die größte Herausforderung in meinem Themenfeld?
Die Herausforderung liegt in der Vernetzung und einer engagierten, um die Sache gehenden Kommunikation auf Augenhöhe von allen Beteiligten der 3 Phasen der Lehrer*innenbildung.

Vom Hackathon wünsche ich mir:
Motivation, Inspiration, Mut und tolle Projekte, die die Bildung voranbringen.