Fit für den Schulstart

Die Plattform Scolaia macht innovative Praxis sichtbar, vernetzt Schulen und ermöglicht Hospitationen.

Gemeinsam entwickelt von Digitale Bildung für Alle e.V. und #wirfürschule – für eine Schule, die sich weiterentwickelt, voneinander lernt und die Zukunft gestaltet.

Warum wir Scolaia gebaut haben

In Deutschlands Schulen entstehen täglich neue Formen von Lernen, neue Rollen für Lehrkräfte und neue Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen.

Wer seine eigene Schultransformation starten möchte, muss das Rad aber nicht neu erfinden, sondern kann auf der Erfahrung seiner Mitstreiter:innen aufbauen.

Wir glauben an eine Schule, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – nicht durch Einzelinitiativen oder kurzfristige Programme, sondern durch Zusammenarbeit, Sichtbarkeit und gemeinsames Lernen. Denn Schulentwicklung lebt vom Austausch – und Scolaia schafft dafür den Raum.

Illustration innovative Lösungen

Viele Schulen entwickeln bereits heute mutige, innovative Lösungen.

Illustration unsichtbar isoliert

Oft bleiben diese jedoch unsichtbar oder isoliert.

Illustration auffindbar vergleichbar anschlussfähig

Scolaia macht gute Praxis auffindbar, vergleichbar und anschlussfähig.

Mit Scolaia bündeln wir Wissen, vernetzen Akteur:innen und geben Orientierung in einer zunehmend komplexen Bildungslandschaft. So wir wollen dazu beitragen, dass Innovationen schneller geteilt, weitergedacht und skaliert werden – damit gute Ideen nicht isoliert bleiben, sondern Wirkung entfalten: Schritt für Schritt, evidenzbasiert und partizipativ.

An der Grundschule Bothmer nehmen Schüler:innen die Transformation mit Hackathons selbst in die Hand.

An der Questenberg Grundschule können Schüler:innen neben den Kernfächern aus vielen verschiedenen Kursen wählen.

An der Robert Bosch Gesamtschule lernen Schüler:innen in zusätzlichen unbenoteten Fächern grundlegende Kompetenzen und Werte.

An der Erzbischöflichen Gesamtschule Köln Kalk werden Schüler:innen zu Gärtner:innen und erkunden Themen wie Landwirtschaft und Nachhaltigkeit.

Am Oskar-Maria-Graf Gymnasium macht ein Maker Space das Lernen erlebbar. Darin können Schüler:innen ihre eigenen Projekte umsetzen.

Die Innovators Map macht Erfolge sichtbar

Das Herzstück von Scolaia ist die Innovators Map. Dort werden zukunftsorientierte Schulkonzepte aus ganz Deutschland an einem Ort gesammelt. Die gelisteten Schulen können mit verschiedenen Filtern durchsucht werden. Jedes Projekt wird ausführlich vorgestellt, manchmal ist zudem ein Informationsvideo hinterlegt.

Die Karte zeigt aber nicht nur, was andere geschafft haben, sondern auch wie es geht: Viele der Schulen bieten Hospitationen an oder stellen der Fachöffentlichkeit die von ihnen entwickelten Materialien zur Verfügung. So regt die Innovators Map zum Nachmachen an.

An der Grundschule Bothmer nehmen Schüler:innen die Transformation mit Hackathons selbst in die Hand.

An der Questenberg Grundschule können Schüler:innen neben den Kernfächern aus vielen verschiedenen Kursen wählen.

An der Robert Bosch Gesamtschule lernen Schüler:innen in zusätzlichen unbenoteten Fächern grundlegende Kompetenzen und Werte.

An der Erzbischöflichen Gesamtschule Köln Kalk werden Schüler:innen zu Gärtner:innen und erkunden Themen wie Landwirtschaft und Nachhaltigkeit.

Am Oskar-Maria-Graf Gymnasium macht ein Maker Space das Lernen erlebbar. Darin können Schüler:innen ihre eigenen Projekte umsetzen.

Das ist noch lange nicht alles: Entdecke auf unserer Karte noch viele weitere Schulen und lerne, wie du die Methoden selbst nutzen kannst. Alle vorgestellten Projekte sind übrigens qualitätsgeprüft, die Einschätzung richtet sich nach einem öffentlich zugänglichen Kriterienkatalog.

Weitere Angebote von Scolaia

Aber Scolaia ist noch weit mehr als nur die Innovators Map

Die Plattform bündelt unterschiedliche Formate und Werkzeuge, die Lehrkräfte und Schulen dabei unterstützen, Ideen weiterzudenken, voneinander zu lernen und Schulentwicklung konkret anzugehen.

Erlebe spannende Kurzimpulse aus der Praxis

Entdecke bei „Teachers on Stage“ innovative Konzepte – präsentiert von Lehrkräften für Lehrkräfte.

Mit KI von der Inspiration zur Umsetzung

Erstelle mit unserem KI-Assistenten passgenaue Prompts für Unterrichtsentwürfe, Projekte und Materialien für den Schulalltag.

Lerntools entdecken und gezielt auswählen

In unserer Tool-Sammlung findest du Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Mehrwert auf einen Blick.

Bildungsorganisationen im Porträt

Mit unserem Verzeichnis findest du starke Partner:innen für innovative Schulprojekte bei dir vor Ort.

Schaut selbst!

Lasst euch von innovativen Schulen aus ganz Deutschland inspirieren und entdeckt neue Impulse für eure eigene Transformation.

Werdet auch ihr Teil von Scolaia

Ein großer Teil der Schulen auf der Innovators Map ist #wirfürschule aus Programmen, Netzwerken und Kooperationen der letzten Jahre bekannt. Aber auch viele weitere Schulen gestalten bereits heute mutig und innovativ Schule, ohne dass ihre Arbeit über die eigene Region hinaus sichtbar ist.

Werdet Teil eines wachsenden Netzwerks, das auf Austausch statt Isolation setzt, auf Praxis statt Theorie und auf gemeinsames Lernen auf Augenhöhe. Gemeinsam machen wir sichtbar, was Schule heute schon leisten kann – und geben Bildungsinnovationen den Raum, den sie verdienen.

Hinweis: Die Aufnahme erfolgt auf Basis transparenter Kriterien. Sie sollen die eingereichten Projekte nicht bewerten, aber eine hohe Qualität der vorgestellten Initiativen sicherstellen.
Credit: Mika Baumeister

Gefördert durch

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Wir freuen uns sehr über dein Interesse an einem Schulhackathon. Bitte hinterlass hier deine Kontaktdaten. Wir melden uns in Kürze, um mit Dir ein Gesprächstermin zu vereinbaren.

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Kontoinhaber: wirfürschule gUG
IBAN: DE77 1007 0000 0619 4070 00

Was ist der Zukunftsrat?

Im Zukunftsrat kamen 108 unterschiedliche zufällig ausgewählte Menschen Lehrkräften, Eltern, Schüler:innen und Sonstigen mit Bezug zum Bildungssystem aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands zusammen.

Die Zusammensetzung wurde nach unterschiedlichen Kriterien getroffen. Diese führte zu folgender Zusammensetzung:

Diese Menschen verteilen sich dabei u.a. auf 65% Frauen und 35% Männer. 19% waren Schüler:innen, 38% Eltern, 24% Lehrkräfte und 19% Sonstige (Erzieher:innen, Wirtschaft, Sozialumfeld Schule und weiteres). Außerdem vertraten die Teilnehmenden verschiedene Schulformen (31% Grundschulen, 3% Hauptschulen, 6% Real- und Sekundarschulen, 35% Gymnasien, 9% Gesamtschulen sowie 16% sonstige Schulformen). 25% der Mitglieder des Zukunftsrates haben einen Migrationshintergrund. Außerdem wurde eine Verteilung nach Bundesland- und Altersgruppenzugehörigkeit getroffen.
In insgesamt sechs virtuellen Sitzungen im Zeitraum vom 24. April 2021 bis 28. Juni 2021 entwickelten die Teilnehmenden des Zukunftsrates in einem deliberativen Verfahren die zentralen Elemente für ein Zielbild der Schule von Morgen. Unterstützt vom Input diverser Expert:innen, wurden in verschiedenen thematischen Sitzungen die Themen Vision, Werte, Kompetenzen, Lernfelder und Lernthemen der Zukunft diskutiert, kritisiert und durch mehrere Zwischenabstimmung gemeinsam verabschiedet.

Der erste Entwurf des Zielbildes aus dem Zukunftsrat wurde von den Teilnehmenden des #wirfürschule Hackathon vom 14.-18.06.2021 weiter diskutiert und bewertet. Das Feedback wurde anschließend ausgewertet, diskutiert und eingearbeitet. In der vorerst letzten Sitzung des Zukunftsrates am 28. Juni ist nun eine zweite Version des Zielbildes entstanden, welche in der Illustration und im Dokument zu sehen ist. Dieses Zielbild floss in das Gesamtkonzept ein, welches der Kultusministerkonferenz im Herbst vorgestellt wurde.